Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen

Die Aktion „Mal ehrlich! 7 Wochen ohne Lügen“ thematisiert den Umgang mit der Wahrheit. Mal raus aus der Komfortzone und versuchen, sich selbst nicht zu belügen und mit anderen ehrlich zu sein. "In den sieben Wochen bis Ostern können wir vielleicht auch Gottes Wahrheit näherkommen – und dabei auch uns selbst" so Arnd Brummer.

Umgang mit der Wahrheit

Fast zwei Drittel der Deutschen glauben, auf Fragen wie „Hat es geschmeckt?“ oder „Wie sehe ich aus?“ dürfe man mit einer Lüge antworten. Das ergab eine Umfrage. Gefälligkeitslügen nennt man das, und meist geht es darum, die gute Stimmung zu halten und eine Konfrontation zu vermeiden. Was denken Sie darüber? Gilt das achte Gebot unbedingt? Auch dann, wenn ich anderen mit der Wahrheit vielleicht wehtue oder gar schade?

Die Fastenaktion ruft mit dem Motto „Mal ehrlich! Sieben Wochen ohne Lügen“ sich Gedanken über den  Umgang mit der Wahrheit zu machen. Nicht unbedingt so wie der Journalist, der einmal – als Experiment – 40 Tage lang schonungslos ehrlich war und dabei seine Kollegen beleidigte, seine Frau verprellte und seinen besten Freund verriet.

Wer mitmacht, wird öfters mal die Komfortzone verlassen. Es gilt, gemeinsam danach suchen, was die Wahrheit eigentlich ist und wie wir sie erkennen. Es gilt zuversuchen, sich selbst nicht zu belügen und mit anderen ehrlich zu sein. Wir sollten auch über Wahrhaftigkeit nachdenken. Und darüber, wann man für die Wahrheit streiten muss.

"In den sieben Wochen bis Ostern können wir vielleicht auch Gottes Wahrheit näherkommen – und dabei auch uns selbst. Machen Sie sich mit uns auf den Weg!", so Arnd Brummer, Geschäftsführer der Aktion „7 Wochen Ohne“